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"Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"
Wien, 15.2.2011

Erneute ernsthafte Morddrohung gegen die Initiative Liberaler Muslime Österreich

Utl:  ILMÖ verlangt Schutz in Österreich und Unterscheidung zwischen Islamischem Radikalismus und Liberalismus
Utl.: ILMÖ-Mitglieder sind bereit für Österreich zu sterben anstelle wegzuschauen

 

Neuerlich bekam die ILMÖ eine Morddrohung von radikalen Islamisten wegen ihres Antrages beim Kultusamt  zuerst als Glaubensbekenntnis und später als Islamische Glaubensgemeinschaft anerkannt zu werden. Das wollen radikale islamistische Kreise mit allen Mitteln verhindern. Eine entsprechende Anzeige wurde bei der Polizei deshalb erstattet.

Der Antrag und daraufhin die Medienberichte haben zornige und hetzerische Reaktionen bei den radikalen Islamisten hervorgerufen. Daher muss diese Morddrohung nach derzeitigem Untersuchungsstand als ernsthaft einzustufen sein.

Außerdem hat die ILMÖ nach ersten Erkundigungen festgestellt, das der Verfasser diese anonyme Morddrohung von seinem E-Mail Verteiler an verschiedene radikale Islamisten, Hamas Anhänger und bekannte Islamistenführer als Sympathisanten gesendet hat. Trotzdem haben diese anstelle dies den Behörden zu melden weggeschaut und sich dadurch mitschuldig gemacht.

Aufgrund dessen  ist die ILMÖ sehr besorgt und verlangt den Urheber dieser Drohung und dessen Helfer durch die Behörden zu bestrafen. Daher verlangt die ILMÖ vom offiziellen Österreich Schutzmaßnahmen, sodass sich so etwas nicht wiederholen kann. Das ist im Sinne der Sicherheit aller Muslime und von Österreich.

Außerdem verlangt die ILMÖ von der Politik und den Medien eine Unterscheidung zwischen radikalen Islamisten und gemäßigten liberalen Muslimen in Zukunft öffentlich zu bekennen.

Die ILMÖ hat früher solche Morddrohungen auch wegen ihrer Haltung zum Burka Verbot und ihrer Solidarität gegen die Christenmorde in den islamischen und arabischen Ländern erhalten. (siehe www.initiativeliberalermuslime.org).

Die ILMÖ macht die Verantwortlichen in der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) mitverantwortlich da sie nicht dagegen wirken, obwohl sie seit langer Zeit über die Existenz der Drohungen Bescheid wussten und diese kennen. In diesen Morddrohungen wird die ILMÖ bezichtigt für den  zionistischen und amerikanischen Geheimdienst und für eine christliche Kirche zu arbeiten.

Dies alles bedeutet, dass nach dem radikalen Islamisten Gesetz der Abfall vom Islam (APOSTIE) mit dem Tode bestraft wird.

Bei diesen Morddrohungen wurden mehrere ILMÖ-Vorstandsmitglieder namentlich genannt und sogar ihr Privatleben schamlos verleumdet: Einer von Ihnen wurde vor 6 Jahren durch den Anschlag von einem Abu Nidal Terroristen schwer verletzt.

Diese ILMÖ-Mitglieder sind bereit tapfer für Österreich ihr Leben zu lassen, anstelle als Feiglinge zu leben und von den radikal islamistischen Missständen wegschauen.