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"Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"
Wien, 21.4.2011

ILMÖ begrüßt Einrichtung des Staatssekretariats für Integration

Utl:  Staatssekretär Kurz muss faire Chance erhalten
Utl.: ILMÖ unterstützt Moscheepredigten in deutsch
Utl:  Neue Ausbildungsstätten für Imame nicht notwendig
Utl.: Kein Bedarf für Imame aus dem Ausland

 

Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) begrüßt die Einrichtung eines eigenen Staatssekretariats für Integration.

Staatssekretär Sebastian Kurz sollte man eine faire Chance geben, sich einzuarbeiten und seine Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren.  Die ILMÖ hat die Hoffnung, dass dieser die anstehenden Probleme lösen kann.

Die Forderung von Kurz, dass in den Moscheen deutsch gepredigt werden muss, wird von der ILMÖ unterstützt. Ein Alternative ist, dass in den Moschen zweisprachig, in der Muttersprache der Moscheebesucher und in deutsch, gepredigt wird.

Imame sind Vorbeter. Im Islam kann jeder gläubige Muslim Vorbeter sein. Wir brauchen keine Imame aus dem Ausland. Das Masterstudium "Islamische Religionspädagogik" der Universität Wien bildet genügend islamische Religionslehrerinnen und Religionslehrer für die höheren Schulen in Österreich aus. Der private Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen in Wien (früher IRPA) bildet zusätzlich islamische RelegionslererInnen aus.

Es gibt in Österreich keinen Bedarf für neue Ausbildungsstätten, da wir bereits einen Überschuss an Absolventen haben die seit mehreren Jahren ohne Beschäftigung sind.