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"Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"
Wien, 23.4.2010

Titel: Die IGGiÖ betreibt Volksverdummung da die Burka nicht Islamisch ist

Utl.: ILMÖ für Burka Verbot ohne wenn und aber

 

Die IGGiÖ betreibt Moslem- und Volksverdummung durch ihre Haltung, nicht ja oder nein zu sagen zum Burka-Verbot in Österreich. Die ILMÖ hält das für sehr gefährlich, da wir nicht in Saudi Arabien oder bei den Taliban in Afghanistan sind. Solchen Themen darf man nicht neutral gegenüber stehen und diese nicht verharmlosen.Wir begrüßen alle Politiker und die letzte Erklärung von Wiens ÖVP-Chefin, Familienstaatssekretärin Christine Marek wegen des Burka-Verbot, also des Ganzkörperschleiers. Sie verlangt ein Burka-Verbot in Gerichten und Amtshäusern, in Spitälern und Banken, in Bahn und Bus, und beim Lenken eines Autos.

Wir haben auch begrüßt die bereits zum Jahreswechsel erfolgte Erklärung von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) die auch über ein Burka-Verbot nachgedacht hat. Allerdings mit dem Zusatz, dass sie die Idee erst dann prüfen lassen werde, wenn die Angelegenheit in Österreich - so wörtlich - "ein Problem würde". Die Wiener ÖVP-Chefin Christine Marek geht nun einen Schritt weiter, sie will über konkrete rechtliche Maßnahmen verhandeln. Die ILMÖ hat auch die früheren Aussagen von Minister Hahn dazu begrüßt. In Österreich schätzt die Staatssekretärin die Anzahl der burkatragenden Frauen auf ca. 100. Dafür lohne sich der Aufwand, aber ILMÖ ist der Meinung, dass dieses Problem prinzipiell beendet werden muss, da es auf keiner religösen Basis beruht.