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"Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"
Wien, 25.8.2010

Titel.: Islamische Glaubensgemeinschaft zerstört den Ramadan Frieden

Utl.:   Schakfeh gefährdet den politischen und sozialen Frieden in Österreich
Utl.:   IGGiÖ darf sich in die österreichische Politik nicht einmischen
Utl.:   ILMÖ tritt ein für die Trennung von Staat und Religion

 

Die Forderung von Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), in jedem Bundesland eine Moschee zu errichten, ist zum derzeitigen Zeitpunkt kontraproduktiv so kurz vor den Wahlen im Herbst 2010 und eine Einmischung in die österreichische Politik.

Dadurch hat Schakfeh den in den islamischen Regeln festgeschriebenen Frieden des Fasten- und Gebetsmonat Ramadan zerstört. Für die Muslime ist das eine Sünde.

Er hat auch den sozialen Frieden in Österreich durch die Hervorrufung einer solchen politischen Diskussion gestört. Das ist nicht klug und verursacht Hass gegen den Islam und die Muslime.

Schakfeh hat viel Schaden angerichtet und ist deshalb untragbar geworden und muss daher sofort zurücktreten, was er seit drei Jahren bereits selbst angekündigt hat.

Zum wiederholten Male hat die IGGiÖ den in der österreichischen Bundesverfassung verankerten gesetzlichen Grundsatz der Trennung von Staat und Religion verletzt.