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"APA OTS" Initiative Liberaler Muslime Österreich - ILMÖ

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130729_OTS0007/gelder-fuer-die-terrororganisation-hamas-in-oesterreich-zu-sammeln-muss-bestraft-werden

 

Gelder für die Terrororganisation Hamas in Österreich zu sammeln, muss bestraft werden

Fasten - Ramadan: Iftar darf nicht für politische Zwecke missbraucht werden

Wien (OTS) - Die Europäische Union führt die Hamas auf der Liste terroristischer Organisationen (Ratsentscheidung 2011/70/CFSP vom 31.Jänner 2011).

Trotzdem hat die Hamas in Europa und besonders in Österreich Fuß gefasst, mit Hilfe europäischer und österreichischer Politiker, sowie arabischer und türkischer radikaler Islamistenvereine, Moscheen und Firmen. In europäischen Hauptstädten und auch in Wien werden das ganze Jahr von angeblichen Hilfsorganisationen und bei Veranstaltungen Millionenbeträge eingesammelt, vor allem im Fastenmonat Ramadan, denn Terroristen arbeiten nicht, sondern kassieren in Europa und Österreich Geld. Teilweise laufen Spendensammlungen über Teilorganisationen der "Holy Land Foundation for Relief and Development", die ebenfalls auf der Terrorliste der Europäischen Union steht.

Nahezu ungehindert dürfen sich radikale Islamisten in Österreich bewegen, beliebig einreisen, Vereine gründen, Treffen abhalten, Geldsammlungen durchführen, öffentlich für ihre radikale Ziele werben.

Wir werfen dem offiziellen Österreich vor, von dieser Terrorunterstützung zu wissen und sie zu dulden. Daher soll endlich verboten werden, egal unter welchem Vorwand Geld für die Hamas in Österreich zu sammeln und sollten die Sammler bestraft werden. Auch dem österreichischen Verfassungsschutz dürfen nicht länger die Hände gebunden sein.

Wir verurteilen, den Iftar im Fastenmonat Ramadan für politische Zwecke zu missbrauchen. Iftar-Essen sind keine Wahlveranstaltungen, auf denen sich Politiker mit Muslimen treffen.

Durch die Parteilichkeit vor allem der Regierungsparteien, für die ohne rechtliche Basis bestehende Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) werden andere Islamische Glaubensgemeinschaften und liberal eingestellte Muslime diskriminiert, genauso wie das Islam Forum im Innenministerium zum Monologforum für die IGGiÖ anstelle eines Dialog geworden ist.

Wir lehnen jegliche Parteinahme offizieller Stellen in muslimischen Angelegenheiten ab, damit der soziale Frieden und die Sicherheit in Österreich bewahrt werden kann.

APA OTS vom 29. Juli 2013